Störchen nachschauen. Durch Weingärten streifen. An die große Geschichte denken, die hier passiert ist. Und an die vielen, vielen kleinen, aus denen die große besteht.
Das Burgenland ist Heimat großartiger Literatur, Schauplatz von Romanen, Gedichten, Krimis, von Literatur wie Franz Werfels „Cella“ und Heimito von Doderers „Die Dämonen“ bis zu neuen, frischen Werken wie Theodora Bauers „Chikago“ oder Peter Wagners „Die Burgenbürger“.
Hier haben zahlreiche Autor*innen ihre Schreibhefte gestapelt (auch „Zuagraste“ wie Peter Rosei und der Kabarettist Andreas Vitásek), hier wird täglich geschrieben.
Wir laden herzlich zu einem Streifzug durch die burgenländischen Bücher ein. Viel Freude beim Schmökern!
Die Karte führt von Klick zu Klick durch das aktuelle literarische Schaffen im Burgenland, zu burgenländischen Orten als Schauplätzen und zu jenen Orten, wo man Literatur hören, kaufen oder ausleihen kann.
Wer schreibt wo? Mach mit uns hier eine Reise von Schreibtisch zu Schreibtisch.
Nicht nur zwischen Weinstöcken spielt Literatur im Burgenland. Welche Orte sind zum Handlungsort geworden? Finde es hier heraus.
Literatur wird dort besonders lebendig, wo Autor*innen auf Leser*innen treffen. Wo das ist? Schau hier rein!
Besonders verdichtet zeigen sich manche Orte in der kurzen Form: im Gedicht. Fast wie ein Song! Wie das klingt? Lausch hier den Buchstaben.